Noch immer prägt die Corona-Pandemie auch die Ausbildungssituation von Lehrkräften in Schule und Seminar. Wir freuen uns, dass wir in dieser herausfordernden Situation auf die enge und bewährte Kooperation mit unseren Ausbildungspartnern, den berufsbildenden Schulen, bauen können.

Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass die Ausbildung von Lehrkräften unter den gegebenen „Corona-Bedingungen“ und den damit verbundenen Szenarien und Belastungen in den berufsbildenden Schulen eine nur schwer zu bewältigende Aufgabe ist. Daher haben sich die Ausbildungsbeauftragten der Schulen mit den Leiterinnen der pädagogischen Seminare des Ausbildungsjahrganges "Mai 2021" zu einem Erfahrungsaustausch getroffen. Hierbei wurden insbesondere die veränderten Ausbildungsbedingungen in Seminar und Schule sowie die Einsatzplanung für den Ausbildungsunterricht zum Schuljahresbeginn 2021/22 in den Blick genommen.

Wir haben uns darüber verständigt, dass der engen Abstimmung zwischen den an der Ausbildung Beteiligten zurzeit eine besondere Bedeutung zukommt, um den Ausbildungsrahmen für unsere jungen Kolleg*innen möglichst optimal gestalten zu können.

Konkrete Vereinbarungen zielen auf eine breitere Betreuung im Ausbildungsunterricht, auf die Förderung kollegialer Unterrichtsbesuche und Hospitationen, wo immer möglich, sowie auf eine gezielte Unterstützung der Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst beim "Ankommen" in den Kollegien (in Schule und Seminar) und bei der "Vernetzung" der Referendar*innen an der jeweiligen Schule untereinander.