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Studienseminar Hildesheim für das Lehramt an berufsbildenden Schulen |
Lernen Sie uns kennen

Wir freuen uns, regelmäßig Studierende und andere Interessierte bei uns im Seminar begrüßen zu können.
Nutzen Sie unsere Angebote für Studierende für einen "Schnuppertag" oder für ein kooperatives Praktikum. Gewinnen Sie einen persönlichen Eindruck von unserer Arbeit. Führen Sie Gespräche mit Referendar:innen und Ausbildenden, nehmen Sie an Seminaren teil und informieren Sie sich über unsere Arbeit.
Informieren Sie sich über Ihre Ausbildung

Wenn Sie Lehrerin oder Lehrer an berufsbildenden Schulen werden möchten, haben Sie im Anschluss an Ihr Studium verschiedene Möglichkeiten der weiteren Ausbildung bzw. Qualifizierung.
Wir informieren Sie auf diesen Seiten über unsere Ausbildungsangebote für Absolvent:innen mit einem Lehramtsstudium und für Absolvent:innen mit einem anderen Hochschulabschluss ("Quereinsteiger:innen").
Bilden Sie gemeinsam mit uns aus

Wir kooperieren in vielfältiger Weise mit berufsbildenden Schulen, Studienseminaren, Universitäten und weiteren Partnern.
Ein besonderes Anliegen ist es uns, Kolleg:innen zu unterstützen, die als Fachlehrkräfte oder Mentor:innen junge Lehrkräfte ausbilden und begleiten. Wir stellen Ihnen hier Informationen zum Download bereit und informieren Sie über unsere Kooperationsangebote.
Einblicke in unsere Arbeit

Was ist ein Ninja-Warrior-Hindernisparcours?
Ein Ninja-Warrior-Parcours ist ein Hindernisparcours, den man möglichst schnell und fehlerfrei bewältigen muss, ähnlich wie in der TV‑Show „Ninja Warrior“. Typisch für einen Ninja-Warrior-Parcours sind:
- Mehrere nacheinander aufgebaute Hindernisse (z.B. Sprünge, Balance‑Elemente, Kletter‑ und Hangelhindernisse).
- Anforderungen an Kraft, Ausdauer, Koordination und Körperkontrolle.
- Oft ein Wettkampfcharakter: Man läuft gegen die Zeit oder tritt gegen andere an.
Am 19. November 2025 stellten wir im Rahmen unseres Sportseminars die Bewegungs‑ und Handlungskompetenz unserer Sportlehrkräfte im Vorbereitungsdienst (LiV) auf die Probe. Unter der Anleitung zweier erfahrener LiV meisterten die Teilnehmenden einen abwechslungsreichen Ninja‑Warrior‑Hindernisparcours, der Kraft, Koordination, Ausdauer und Mut gleichermaßen forderte.
Parcours‑Highlights
- Balance‑ und Kletterhindernisse – Förderung von Stabilität und Körperspannung
- Sprung‑ und Hangelaufgaben – Training von Schnellkraft und Reaktionsvermögen
- Anspruchsvolle Geschicklichkeitsübungen – Entwicklung von Präzision und räumlichem Denken
Das Ziel bestand darin, die einzelnen Hindernisse möglichst effizient zu überwinden und dabei persönliche Grenzen zu testen – stets mit einem hohen Anspruch an Sicherheit und verantwortungsvollem Handeln.
Was wir daraus lernen
Die praxisnahe Anleitung verdeutlichte eindrucksvoll, wie motivierend und vielseitig moderne Bewegungsangebote sein können. Der Ninja‑Parcours zeigte, welche Chancen solche Aktivitäten für einen zeitgemäßen, schülerorientierten Sportunterricht bieten:
- Mut und Selbstvertrauen werden gestärkt, wenn Lernende ihre Komfortzone verlassen.
- Motorische Fähigkeiten – insbesondere Koordination, Kraft und Ausdauer – werden gezielt gefördert.
- Kreativer Unterricht lässt sich durch abwechslungsreiche Bewegungsherausforderungen bereichern.
Alle Beteiligten waren sich einig: Bewegungsherausforderungen wie der Ninja‑Parcours sind ein wertvoller Baustein sportlicher Bildung und tragen maßgeblich dazu bei, Schülerinnen und Schüler für aktive, gesunde Lebensweisen zu begeistern!
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„Für Kinder“ oder „Freizeitlektüre“: Heutzutage gelten Comics selten als „echte“ Literatur.
Der Besuch des Kunst‑ und Karikaturmuseums zeigt, warum sie dennoch wertvoll für den Deutschunterricht in der Berufsschule sind.
Unsere Erkenntnisse nach einer spannenden Führung, einem Zeichenkurs und vielen Fragen:
- Comics sind sprachlich und künstlerisch völlig unterschiedlich und können im Deutschunterricht vielseitig eingesetzt werden!
- Comics behandeln oft komplexe, politisch relevante Themen und richten sich häufig an Erwachsene!
- Comics sind vielfältig, oft literarisch und vor allem machen sie Spaß!
Fazit: Genau das brauchen unsere Lernenden!
Comics und Cartoons im Deutschunterricht, z. B. ...
- in Handlungssituationen,
- beim Thema Beschreibungen,
- im DaZ-Unterricht oder
- literarisch ...
Graphic Novels sind unser aktuelles Seminarthema!
Unser Feedback?
„Super!“, „Viel gelernt!“ „Hat richtig viel Spaß gemacht!“
Noch einmal einen herzlichen Dank an das Team vom Wilhelm-Busch Museum, wir kommen sehr gerne wieder!
Wer vorher schon Unterrichtsideen sammeln möchte: Hier gehts zum Wilhelm-Busch Museum.

In Zusammenarbeit mit dem Studienseminar Hannover LbS ermöglichen wir allen interessierten Referendarinnen und Referendaren, einen internationalen Austausch aktiv mitzugestalten – von der Planung bis zur Durchführung. Dabei stehen folgende Kernaufgaben im Vordergrund:
- Job‑Shadowing und Hospitation an Schulen im europäischen Ausland
- Reflexion und Dokumentation der gesammelten Erfahrungen
- Mitwirkung in Planungsteams für die gesamte Austauschorganisation
- Austausch und Wissenstransfer innerhalb der Fachgruppen sowie über soziale Medien
Praxisbeispiel 2024/25
Dieses Jahr haben 17 angehende Lehrkräfte die Reise nach Leeuwarden (Niederlande) und Málaga (Spanien) angetreten, um die jeweiligen Berufsschulsysteme kennenzulernen. Vor Ort wurden gemeinsam Unterrichtseinheiten konzipiert, durchgeführt und anschließend evaluiert. Besonders faszinierend war der direkte Vergleich der schulischen Ausstattung und der unterschiedlichen Unterrichtspraktiken in beiden Ländern.
Ausblick
Im Frühjahr 2026 besuchen uns die teilnehmenden Lehrkräfte aus den Niederlanden – ein Ereignis, auf das sich alle Beteiligten bereits jetzt freuen.
Mehr erfahren
Die entstandenen Filmbeiträge aus den Niederlanden und Spanien finden Sie HIER, zusammen mit weiteren Informationen zu unseren internationalen Projekten.
Nutzen Sie die Chance, internationale Perspektiven in Ihre zukünftige Lehrtätigkeit zu integrieren und wertvolle Netzwerke über die Grenzen hinweg aufzubauen!

Mit dem Projektstart am 04. September 2025 ist unser Studienseminar offiziell Teil des landesweiten Programms „Gesund Leben Lernen“.
Dieses Projekt hat das Ziel, Lern- und Arbeitsumgebungen an Schulen und erstmals (!) auch an einem Studienseminar, dem Studienseminar Hildesheim LbS, nachhaltig gesundheitsförderlich zu gestalten. Es wird in Niedersachsen von vielen verschiedenen Institutionen (Ministerien, Krankenkassen, Berufsgenossenschaften u. a.) auf vielfältige Weise unterstützt.
Wir freuen uns sehr, als das erste Projekt-Seminar dabei zu sein und diesen wichtigen Schritt für die nachhaltige Gesunderhaltung unserer Seminargemeinschaft zu gehen.
Was bedeutet das für uns?
Im Rahmen des Projekts arbeiten wir über die kommenden zwei Jahre eng mit einer erfahrenen Gesundheitsfachkraft von GLL zusammen. Diese begleitet uns fachlich und methodisch, damit wir Schritt für Schritt passgenaue Maßnahmen entwickeln und in unseren Seminaralltag integrieren können. Ziel ist es, nicht nur das Wohlbefinden einzelner Personen zu verbessern, sondern ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement zu etablieren, das alle Beteiligten einbindet: Referendar:innen, Ausbildende, Verwaltungsteam, Leitungsteam – also die gesamte Seminargemeinschaft!
Ansprechpartnerin im Team-GLL ist Kathrin Henke. Kontaktieren Sie uns gerne!
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Der (Arbeits-)Beziehung zwischen der Lehrkraft im Vorbereitungsdienst, den Ausbildungslehrkräften und den zuständigen Fachleitungen kommt während des Referendariats eine zentrale Bedeutung zu. Wenn es gelingt, eine vertrauensvolle, transparente und unterstützende Zusammenarbeit zu gestalten, ist viel für die Begleitung der Professionalisierungsprozess der jungen Lehrkräfte gewonnen.
Das "Treffen der Ausbildungslehrkräfte" für den Ausbildungsjahrgang Mai 2025 hat sich daher auch schwerpunktmäßig dem Themenbereich "Arbeitsbeziehungen in der Ausbildung gestalten - Unsere Vorstellungen, Angebote und Erwartungen" gewidmet.
- Wie stellen wir uns gelingende Arbeitsbeziehungen in diesem „Dreieck“ vor?
- Was können wir zum Gelingen beitragen?
- Welche Erwartungen haben wir an unsere Partner:innen in der Ausbildung?
Diese Fragen haben unsere Referendar:innen gemeinsam mit ihren Ausbildungslehrkräften und den Fachleitungen bewegt und miteinander ausgetauscht. Gemeinsame Anliegen und Ziele, aber auch unterschiedliche Perspektiven sind dabei deutlich geworden. Ein Grundstein für unsere Zusammenarbeit in den kommenden Monaten ist damit gelegt. Wir freuen uns auf den weiteren Austausch und die gemeinsame Arbeit.


























